01. März 2019
Änderungen im Bildungsscheck ab 01.03.2019
Änderungen im Bildungsscheck ab 01.03.2019
Wichtige Änderungen seit 01.03.2019

 

Der individuelle Bildungsscheck fördert alle Beschäftigte aus allen Unternehmen, unabhängig von der Unternehmensgröße, auch aus dem öffentlichen Dienst.

  • Ihr Wohnsitz liegt in Nordrhein-Westfalen.
  • Einkommensgrenzen

Alleinstehende:             zwischen 20.000 € bis 40.000 € zu versteuerndes Jahreseinkommen

Verheiratete:                 zwischen 40.000 € bis 80.000 € zu versteuerndes Jahreseinkommen

Wenn ihr Einkommen niedriger ist können Sie Informationen über die Bildungsprämie hier erlangen.

  • Selbstständige werden mit dem individuellen Scheck gefördert:

Auch mitarbeitende Eigentümer*innen und Teilhaber*innen, die eine regelmäßige Tätigkeit in dem Unternehmen ausüben und finanzielle Vorteile aus dem Unternehmen ziehen.

Die Bildungsscheckförderung bezieht sich in diesem Fall auf die Netto-Gesamtrechnung. Weiterhin muss ein Einkommenssteuernachweis nicht älter als 3 Jahre oder ein Nachweis eines Steuerberaters über die Einkommenssituation vorgelegt werden.

 Der betriebliche Bildungsscheck fördert insbesondere privatwirtschaftliche Unternehmen.

  • Das Unternehmen hat maximal 249 Beschäftigte/ Vollzeitäquivalente. (z.B. zwei Halbtagskräfte ergeben ein Vollzeitäquivalent).
  • Alle abhängig Beschäftigten können vom Bildungsscheck profitieren, u.a. auch Auszubildende.
  • Die Arbeitsstätte liegt in Nordrhein-Westfalen.
  • Es können jährlich maximal 10 Bildungsschecks beantragt werden; ein Scheck pro Beschäftigten.
  • Die Bildungsscheckförderung bezieht sich auf die Netto-Gesamtrechnung.
  • Inhouse-Schulungen ab einem Teilnehmenden werden gefördert

Das Team des dwf. berät sie gern zu den genannten Förderinstrumenten!